Manuel Fröhlich Märkte

Intertabak erhöht Preise

Der Schweizer Habanos-Importeur Intertabak hat eine Preiserhöhung per 1. April 2017 angekündigt. Die Preise kubanischer Zigarren steigen durchschnittlich um 3 Prozent. Höher fallen die Preisanstiege bei der Premium-Marke Cohiba aus. Hier steigen die Preise vieler Formate um 5 Prozent und mehr. Spitzenreiter ist das Format Cohiba Maduro 5 Secretos. Der Preis der 25er Kiste steigt von CHF 402.50 auf 442.50, was einer Erhöhung von 10 Prozent entspricht.

Als Begründung für die Preiserhöhung nennt Importeur Intertabak eine «Lieferanten-Preiserhöhung und gestiegene Beschaffungskosten». Dass insbesondere die Preise von Cohiba deutlich steigen, dürfte aber zweifellos auch mit der schwierigen Versorgungslage zusammenhängen, von der gerade die Marke Cohiba betroffen ist. Das Angebot ist knapp, der Preis steigt.

Manuel Fröhlich Märkte

5th Avenue mit Umsatzrekord

Deutschlands Habanos-Importeur 5th Avenue, der seit einigen Jahren auch die Märkte Österreich und Polen beliefert, blickt auf ein erfolgreiches 2016 zurück. Die Umsätze sind im Vergleich zum Vorjahr um 10.7 Prozent gestiegen, trotz der angespannten Versorgungslage. Rückläufig waren die Umsätze von Cohiba, weil Kuba nicht in der Lage war, die nachgefragten Mengen zu liefern.

Deutlich zugelegt haben die Absätze und Umsätze mit den Habanos im Geschäftsjahr 2016 im Vertriebsgebiet von 5th Avenue, dem Offiziellen Alleinimporteur von Habanos in Deutschland, Österreich und Polen. Insgesamt stiegen die Umsätze um 10,7% zum Vorjahr, fast gleichauf mit dem Absatz, der um 10,6% wuchs und erreichten damit ein neues Allzeithoch. Besonders erstaunlich ist diese positive Entwicklung vor dem Hintergrund der knappen Verfügbarkeit wichtiger Habanos. Die Marke Cohiba wies für das Jahr 2016 im deutschen Inlandsmarkt ein Minus von 10,4% aus. Grund dafür waren geringere Liefermengen aus Cuba, aufgrund von Deckblattknappheit durch mehrere Missernten in den vergangenen Jahren. Kompensiert wurden diese Verluste durch das überdurchschnittliche Wachstum anderer Marken, wie Hoyo de Monterrey (+40,4%), Partagás (+21,2%) oder H.Upmann (+30,8%), die durchgängig gut verfügbar waren. Spitzenreiter blieb jedoch die Marke Romeo y Julieta mit einem Plus von 3,1% in Menge und 6,7% in Wert.

Die Umsatzentwicklung im deutschen Inlandsmarkt wurde nicht zuletzt durch den Humidor „Cohiba 50 Aniversario“ kräftig beflügelt, der zu einem Stückpreis von 199.000 Euro angeboten wurde. 5th Avenue war es gelungen, zehn Stück des auf 50 Stück weltweit limitierten Humidors zum 50jährigen Jubiläum der Marke Cohiba zu ersteigern.

Einen neuen Absatzrekord konnte 5th Avenue mit einem Zuwachs von 5,9% auch wieder in Österreich erzielen. Seit dem Verkaufsstart im Jahr 2012 sind Absatz und Umsatz mit Habanos alljährlich kräftig gestiegen.

Mit einem Minus von 0,9% leicht rückläufig war dagegen die Absatzentwicklung im polnischen Markt, in dem 5th Avenue seit dem Jahr 2014 aktiv ist. Hier sind die Verkaufspreise der Habanos überdurchschnittlich gestiegen, nachdem eine Gewichtsbesteuerung für Tabakprodukte eingeführt wurde. Dies hatte Auswirkungen auf den Konsum.

Zur positiven Entwicklung der Geschäftszahlen trugen insbesondere wieder die Geschäfte der La Casas del Habano, der Habanos Specialists und der Habanos Point-Händler bei, die mit einem Plus von 12,5% besonders deutlich zulegten.

Manuel Fröhlich Cigarren

Habanos Delisting 2017

Seit ein paar Tagen kursiert im Internet die Liste der diesjährigen Habanos-Delistings, also jener Habanos-Formate, welche eingestellt und nicht mehr weiter produziert werden. Der Schweizer Habanos-Importeur Intertabak hat diese Liste nun offiziell bestätigt und mit einer eigenen Übersicht kommuniziert.

Die beiden prominentesten Opfer der diesjährigen Sortimentsstraffung sind die Bolivar Coronas Gigantes sowie die Vegas Robaina Don Alejandro. Von anderen Formaten werden lediglich bestimmte Verpackungsformen eingestellt.

Während die Vegas Robaina Don Alejandro auch bei uns selten nachgefragt wurde, haben wir die Bolivar Coronas Gigantes sehr gut verkauft. Interessanterweise haben wir in den letzten Monaten Kisten mit Boxingdates zwischen 06 (!) und 11 bekommen. Importeur Intertabak hatte bis vor Kurzem noch Kisten mit diesen Boxing-Dates an Lager. Mit Sicherheit wurde die Bolivar Coronas Gigantes 2013 noch produziert. Zufällig habe ich genau dieses Format in der Catadores-Runde geraucht, bei der ich in der Partagás-Manufaktur mitmachen durfte. Inzwischen hat Importeur Intertabak die alten Bestände verkauft und jetzt, wo eine Nachbestellung fällig wäre, gibt es bereits nichts mehr.

Auch bei Intertabak ist man nicht sicher, ob die ausgelisteten Formate im Moment noch produziert werden und erst im Laufe des Jahres aus dem Sortiment fallen, oder ob die Produktin bereits gestoppt wurde.

Wie immer ist auch ein Comeback von eingestellten Formaten nicht ausgeschlossen. Zuletzt haben wir die vorübergehende Rückkehr eines eingestellten Formats im Falle der La Gloria Cubana Medaille D’Or No. 2 im Jahr 2012 erlebt.

Manuel Fröhlich Märkte

«Cuba’s Cigar Industry Isn’t Ready for Its American Moment»

Das Wall Street Journal berichtet im Artikel «Cuba’s Cigar Industry Isn’t Ready for Its American Moment» über die Lage der kubanischen Zigarrenindustrie. Die Haupterkenntnis: Kuba ist heute nicht in der Lage, die Produktion drastisch zu steigern, sollte sich der US-Markt öffnen. Die Tabakbauern müssen sich mit organisatorischen Problemen herumschlagen, es fehlen Dünger, Benzin, modernes Equipment. Zusätzlich setzt die Regierung falsche Anreize. Um die berühmte Vega Robaina herum werden Gurken angebaut, weil das mehr einbringt.

At the moment, Cuba’s farmers aren’t especially eager to grow tobacco. Miguel Veloz, who leases farmland near Frank Robaina’s, says he grows cucumbers, not tobacco, because they grow twice as fast and he can make 40% more money. Vegetable growers like him are eligible to increase their income by exceeding cultivation quotas—a bonus designed to boost production on an island that imports more than 60% of its food. Tobacco growers aren’t eligible for any such payments, he says.

In Tat und Wahrheit ist die Situation heute sogar noch schlimmer, als noch vor ein paar Jahren. Die Produktion sinkt von Jahr zu Jahr. Die Ankündigungen des Habanos-Direktoriums, dass man nun einen Ausbau der Produktionskapazitäten an die Hand nehmen würde, sind ebenfalls seit Jahren zu hören.

Auf Investitionen aus dem Ausland kann Kuba nicht hoffen; diese Option hat sich die Regierung offenbar durch einen 100-jährigen Exklusivvertrag mit Habanos-SA-Joint-Venture-Partner Imperial Tobacco selber genommen.

In 2000, Imperial signed a 100-year agreement to be Cuba’s exclusive partner, says Fernando Domínguez, director of Imperial’s premium-cigar business. That deal could hamstring the government’s ability to secure additional foreign help to boost production.

Oettinger Davidoff AG, a Switzerland-based cigar maker and luxury-goods company that once had a cigar-making partnership with the Cuban government, has had discussions with Cuban officials about growing tobacco and making cigars in Cuba, according to Chief Executive Hans-Kristian Hoejsgaard. He says the company has no interest in producing cigars there and being forced to sell them to a rival, Imperial, only to later buy them back for resale to its customers.

Manuel Fröhlich Märkte

Update zur FDA-Regulierung von Premium-Zigarren von Rocky Patel

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Heute hat uns Rocky Patel besucht. Der bekannte Zigarrenproduzent engagiert sich seit Jahren für die Zigarrenindustrie und kämpft gegen für die Branche nachteilige Regulationen, unter anderem als Mitglied der Organisation Cigar Rights of America, deren nächster Präsident er voraussichtlich wird. Der Kampf gegen neue Regulationen hat dieses Jahr einen Höhepunkt erreicht: Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Option wahrgenommen, neben Zigaretten neu auch Premium-Zigarren zu regulieren. Das Geschäft ist hochkompliziert und Rocky hat uns ein kurzes Update gegeben:

Zigarren, die bis am 8. August 2016 im amerikanischen Markt eingeführt worden sind, können ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Dieses kostet pro Zigarre geschätzt 15’000-60’000 Dollar. Dabei wird der verwendete Tabak chemisch analysiert. Neuzulassungen nach dem 8. August 2016 sind gemäss Rocky Patel gemäss der aktuellen Gesetzeslage nur noch theoretisch möglich. Hierfür müssten Millionen-Beträge eingesetzt werden und die Ablehnungsquote sei fast 100 Prozent (in der Zigarettenindustrie wurde eine von über 3000 Neuanträgen bewilligt). Für Zigarren die nach 2007 lanciert wurden, muss der Nachweis erbracht werden, dass derselbe Blend unter anderem Namen vor 2007 bereits auf dem Markt war. Für Neuheiten wie die Linie Davidoff Nicaragua, die nach 2007 lanciert wurde, bedeutet dies das Aus, weil Davidoff vor 2007 keine Nicaragua-Zigarren produziert hat. Auch Zigarren, die vor 2007 eingeführt wurden, müssen die Zulassung durchlaufen.

Eine weitere überraschende Einsicht: Nach aktuellem Stand der Dinge wird es somit auch im Falle eines Embargo-Endes in den USA keine Zulassung für kubanische Zigarren geben.

Cigar Rights of America hat noch zwei Pfeile im Köcher: Einerseits wird eine juristische Anfechtung der FDA-Regulation geprüft. Andererseits versucht die CRA ein Gesetz zu lancieren, dass Premium-Zigarrren von der FDA-Regulation ausnimmt. Dieses Gesetz wurde vom Kongress bereits angenommen. Im Senat sind die Mehrheitsverhältnisse aber umgekehrt und Rocky Patel schätzt die Chance auf einen Erfolg auf nur 20 Prozent ein. Zuletzt müsste auch der amerikanische Präsident das Gesetz unterzeichnen, Barack Obama würde dies gemäss Rocky eher nicht tun.

Manuel Fröhlich Märkte

Zwei Zigarrengeschäfte weniger

Still und leise schliesst heute das Tabakgeschäft Nägeli Tabakbass an der Bahnhofstrasse 70 in Zürich seine Tore. Das Geschäft gehörte zur Davidoff-Gruppe. Offenbar hat das Unternehmen jetzt einen Nachmieter gefunden, der an einem raschen Einzug interessiert war. Intern hat Davidoff die Schliessung des Ladens erst vor ein paar Tagen kommuniziert.

Der Laden an der Bahnhofstrasse ist nach der Schliessung der Filiale am Bellevue das zweite Geschäft, das Davidoff in Zürich innerhalb kurzer Zeit geschlossen hat. Die Davidoff Gruppe ist in der Stadt Zürich aber immer noch stark vertreten. An einer sehr exklusiven Adresse direkt am Bahnhofplatz betreibt Davidoff den Flagship-Store Zigarren Dürr. Dazu gibt es ein Davidoff-Geschäft im Bahnhof, ein weiteres am ebenfalls sehr exklusiven Paradeplatz und schliesslich eine Filiale im Hotel Savoy.

In Zug zieht sich das Cigars and More nach einem Besitzerwechsel aus dem Zigarrengeschäft zurück. Aus der Zigarrenlounge soll eine Sportbar werden. Die Zigarrenbestände werden im Moment liquidiert. Auch der Online-Shop Cubaris.com ist nicht mehr in Betrieb.

Manuel Fröhlich Märkte

Generationenwechsel im Badener Tabakhaus

Die Aargauer Zeitung schreibt über den Generationenwechsel im Badener Tabakhaus. Trudi und Sepp With, bereits «weit im Pensionsalter», übergeben ihr Geschäft an ihre beiden Töchter:

(..) «Wir mussten gar nicht lange drüber reden, es hat einfach gepasst», meint der scheidende Patron. Das erstaunt: Hatten sich doch sowohl Denise als Projektleiterin bei der UBS und Michèle in führender Position auf einer Kommunikationsagentur vielversprechende Berufskarrieren aufgebaut. Und dann der Richtungswechsel in ein kleines, antiquiertes Detailhandelsgeschäft, das sich als eines der letzten in der Stadt gegen die Grossketten behauptet? «Wir haben hier schon in unseren Semesterferien ausgeholfen und lieben diesen Betrieb», sagen die zwei.

Manuel Fröhlich Märkte

Live: Davidoff Jahresmedienkonferenz

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Davidoff hat heute zur alljährliche Jahresmedienkonferenz nach Zürich eingeladen. Zum Auftakt schaut CEO Hans-Kristian Hoejsgaard auf das vergangene Jubiläumsjahr zurück, in dem Davidoff sein 140-jähriges Bestehen feiern konnte. Das Unternehmen kehrte in diesem Jahr mit der Eröffnung des neuen Flagship-Stores an der Eisengasse in Basel zurück zu seinen Ursprüngen. Hier gründete Max Oettinger 1875 das Unternehmen. Ebenfalls im Jubiläumsjahr feierte Davidoff die Neueröffnung des ersten Davidoff-Geschäfts in Genf.

Der weltweite Premium-Zigarren-Markt war 2015 leicht rückläufig, wie Hans-Kristian Hoejsgaard berichtet (-1.8 Prozent). Asien verzeichnete ein Wachstum (+6 Prozent), ebenso wie die USA (+2 Prozent). Dafür war der europäische Markt rückläufig (-5 Prozent). Besonders schwierig präsentiere sich die Lage in Deutschland (zweistelliges Minus). Die Schweiz hielt sich hingegen gut (-1 Prozent). In diesem Umfeld schlug sich die Oettinger Davidoff Group erneut sehr gut. Das Unternehmen weist für 2015 ein weltweites Absatzplus von 10.5 Prozent aus.

Seit 2011 ist Davidoff somit um eindrückliche 50 Prozent gewachsen. Den Schlüssel für den Erfolg sieht Hoejsgaard in Innovationen wie die Lancierung der Davidoff Nicaragua. Vielleicht überraschend: Die umsatzmässig erfolgreichste Neulancierung seit 25 Jahren sei für Davidoff die Einführung der neuen Davidoff Winston Churchill-Linie gewesen. Hoejsgaard erinnert daran, dass Churchill in seinem Leben 350’000 Zigarren geraucht habe, leider habe man heute aber nicht mehr viele Kunden dieses Kalibers.

Unter den Eigenmarken von Oettinger Davidoff sticht weiterhin Camacho hervor. Die neue Camacho American Barrel Aged sei sehr gut aufgenommen worden. Im Falle von Camacho beträgt das Wachstum seit 2011 +126 Prozent. Insgesamt hat Davidoff 2015 45.8 Mio Zigarren hergestellt. Somit dürfte der weltweite Marktanteil am Premium-Zigarren-Markt von Davidoff knapp 10 Prozent betragen (Hoejsgaard schätzt den weltweiten Markt für Premium-Zigarren auf 500 Millionen Stück).

Um das Wachstum zu bewältigen, hat Davidoff im vergangenen Jahr investiert. In Nicaragua und Honduras kaufte Davidoff 150 Hektar Land. In der Schweiz zog sich Davidoff umgekehrt mit dem Verkauf von Contadis an Lekkerland aus dem Grosshandelsgeschäft zurück. Davidoff wolle sich auf das Kerngeschäft Premium-Zigarren konzentrieren, der Verkauf sei somit ein konsequenter Schritt.

Die Politik gebe aktuell sowohl Anlass zur Sorge als auch zur Hoffnung: Eine positive Nachricht aus der Schweiz: Hier wurde der Entwurf des Tabakproduktegesetzes vom Parlament zurück an den Bundesrat geschickt. Von den geplanten Werbeverboten wäre Davidoff mit dem Art-Basel-Sponsoring besonders betroffen. Sorgen bereitet Davidoff hingegen die bevorstehende Einführung der EU Tabakrichtlinie 2. Diese ist mit immensen Kosten (neue Verpackungen) und Unsicherheiten verbunden.

Manuel Fröhlich Märkte

Habanos-Preiserhöhung in der Schweiz

Per 1. März erhöht der Schweizer Habanos-Importeur Intertabak die Verkaufspreise. Im Schnitt beträgt die Preiserhöhung 2 Prozent. Die Erhöhung betrifft das ganze Habanos-Sortiment, die Aufschläge sind für alle Formate ungefähr gleich. Als Gründe gibt Intertabak eine «Lieferanten-Preiserhöhung» und «gestiegene Beschaffungskosten» an. Auch der wieder etwas schwächer gewordene Schweizer Franken dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben.

Wechselkurse sorgen bereits 2015 für Turbulenzen. Nach dem Absturz des Euro gegenüber dem Schweizer Franken sah sich der Schweizer Handel mit einem ziemlich unangenehmen Preisaufschlag im Vergleich zu den deutschen Kollegen konfrontiert. Zur Hilfe eilte der Schweiz dann Kuba, indem Habanos SA die Verrechnungspolitik umstellte und die Zigarren für den Deutschen Markt nicht mehr in Euro verrechnete, sondern neu in Dollar. Das erhöhte den Einkaufspreis für den Deutschen Habanos-Importeur 5th Avenue um rund 10 Prozent, was eine Preiserhöhung im August unumgänglich machte – trotz gegenteiliger Ankündigung zu Beginn des Jahres.

Auch in Zukunft ist weiter mit steigenden Preisen zu rechnen. Kuba hat nach wie vor akute Lieferprobleme – seit Monaten sind wichtige Formate wie die Cohiba Behike Serie, die Edicion Limitada oder Standardformate wie die Cohiba Lanceros, die Partagas Maduro No. 1 oder die Hoyo de Monterrey Le Hoyo de San Juan nur in Kleinstmengen oder gar nicht lieferbar.