Manuel Fröhlich Märkte

Davidoff gründet deutsche Tochterfirma

Oettinger Davidoff gründet in Deutschland eine eigene Tochterfirma und beendet die bisherige Zusammenarbeit mit dem Importeur und Vertriebspartner Arnold André, wie das Unternehmen mitteilt:

Ihrer langfristigen strategischen Ausrichtung folgend hat Oettinger Davidoff beschlossen, die Zusammenarbeit mit Arnold André zum 31. Dezember 2016 zu beenden. Oettinger Davidoff wird in Zukunft mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft in Deutschland präsent sein.

Die Oettinger Davidoff AG, weltweit führender Hersteller von Premium Zigarren mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, hat sich dazu entschieden, ihre Distribution in Deutschland neu zu organisieren und mit einer eigenen Tochtergesellschaft im deutschen Markt zu operieren. Mit diesem Schritt setzt Oettinger Davidoff ihre im 2012 eingeleitete Strategie der Fokussierung auf das Kerngeschäft, der Priorisierung der Investitionen in Kernmärkten sowie den Ausbau ihrer Marken in den bedeutendsten Preiskategorien fort. Hierzu gehört konsequenterweise eine Präsenz mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Deutschland, einem der wichtigsten Zigarrenmärkte der Unternehmensgruppe.

Mit der Beendigung der Kooperation stellt die Oettinger Davidoff AG die Weichen, um ihre zukünftige strategische Ausrichtung uneingeschränkt verfolgen zu können. «Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte von Oettinger Davidoff AG. Deshalb wollen wir auch hier mit einer eigenen Tochtergesellschaft präsent sein, wie wir es bereits in all unseren anderen Key-Märkten wie USA, Spanien, Frankreich, Asien, etc. sind», betont Oettinger Davidoff-CEO Hans-Kristian Hoejsgaard. «Wir danken Axel-Georg André, Herrn Rainer Göhner und dem ganzen Arnold André-Team für ihr Engagement während den letzten vier Jahren, mit dem sie Davidoff und alle anderen Marken aus unserem Portfolio in Deutschland vermarktet haben.»

Martin Kaufmann, Senior Vice President Europe & Global Travel Retail, fügt hinzu: «Die eigenständige Struktur soll es der deutschen Tochtergesellschaft ermöglichen, direkter auf Veränderungen im Markt reagieren zu können und der unverzichtbare Geschäftspartner für unsere Kunden zu sein.»

Manuel Fröhlich Märkte

«Habanos im Aufwind»

5th Avenue, der Habanos-Importeur der Märkte Deutschland, Österreich und Polen, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück und vermeldet ein Umsatzwachstum von 13.7 Prozent. Als Gründe nennt 5th Avenue einen warmen Sommer – seit der Einführung der Rauchverbote hat der Sommer die Weihnachtszeit als Hochsaison abgelöst – und die neue «Añejados»-Serie.

Was in der Mitteilung nicht erwähnt wird: Im vergangenen Jahr kam die schwierige Ernte 2013 in die Produktion, was Lieferengpässe bei verschiedenen Formaten zur Folge hatte. Namentlich die Limitadas und die Cohiba-Behike-Serie waren nicht in ausreichender Menge verfügbar. Ein Umsatzwachstum unter diesen Voraussetzungen ist deshalb besonders viel wert. Positiv dürfte sich umgekehrt die Entwicklung des Wechselkurses von Euro und Schweizer Franken ausgewirkt haben. Das deutsche Preisniveau hat sich relativ zur Schweiz seit einem Jahr deutlich verbessert.

Nach einem leichten Absatzrückgang der Habanos in Deutschland im Jahr 2014 sind die Verkäufe in 2015 wieder gestiegen. Der Zuwachs zum Vorjahr lag bei 4,8% in Menge und bei 13,7% im Umsatz. Die wichtigsten Gründe für die positive Entwicklung waren der lange und besonders warme Sommer, der vielen Aficionados lange Abende bescherte, bei denen die eine oder andere Cigarre mehr geraucht wurde. Der Umsatzzuwachs war besonders dem neuen Produktkonzept der «Añejados» zu verdanken. Erstmalig brachte Habanos S.A. unter dieser Bezeichnung zwei reifegelagerte Cigarren – Romeo y Julieta Pirámides und Montecristo Churchills – auf den Markt, die sieben Jahre reifelagerten, bevor sie nach sorgfältiger Kontrolle verpackt und verkauft wurden. Die Cigarrenliebhaber kamen damit in den Genuss gereifter Habanos ohne diese selbst einlagern und geduldig abwarten zu müssen. Die umsatzstärksten Marken waren Cohiba mit einem Plus von 17,5%, gefolgt von Romeo y Julieta mit einem Zuwachs von 14,7% und Montecristo mit einem Wachstum um 12,4%. Die absatzstärkste Marke blieb Romeo y Julieta mit +7,7%. Das meistverkaufte Format – die Romeo y Julieta Mille Fleur – blieb unangefochtener Spitzenreiter und legte noch mal um 4,5% zu. An zweiter Stelle folgte im Umsatz die Cohiba Siglo II mit einem Plus von 5,9% und der «Shootingstar» der letzten Jahre, die Romeo y Julieta Wide Churchill mit einem Umsatzwachstum von 18,2%. Die gut eingeführten Fachhandelskonzepte La Casa del Habano (+31,4%), Habanos Specialist (+16,7%) und Habanos Point (+23,7%) unterstützten die positive Entwicklung der Umsätze mit Habanos und Minis Cubanos im deutschen Markt.

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Manuel Fröhlich Märkte

Marketing-Job bei 5th Avenue

Deutschlands Habanos-Importeur 5th Avenue hat eine Stelle als Marketing-Assistenten ausgeschrieben. Wer diesen Job im Team von Marketingchef Christoph A. Puszkar ergattern will, sollte ein Betriebswirtschaftsstudium absolviert haben. Geboten wird gemäss Stellenausschreibung ein «angenehmes Arbeitsklima». Zu den Annehmlichkeiten dieser Arbeitsstelle dürfte ausserdem eine gute Versorgung mit feinsten Havannas gehören, und wenn man Glück hat auch die eine oder andere Geschäftsreise nach Kuba.

Manuel Fröhlich Märkte

Oettinger Davidoff verkauft Contadis AG an Lekkerland

Was vor einer Woche als Gerücht durchgedrungen ist, hat sich bestätigt: Oettinger Davidoff verkauft seine Grosshandelsfirma Contadis AG an das Unternehmen Lekkerland (Schweiz) AG:

Die Oettinger Davidoff AG, weltweit führender Hersteller von Premium Zigarren mit Hauptsitz in Basel (Schweiz) verkauft seine in der Contadis AG zusammengefassten Grosshandelsaktivitäten an die Lekkerland (Schweiz) AG und schliesst den Standort Oberentfelden. Der Verkauf ist eine Folge der konsequenten Umsetzung der definierten Unternehmensstrategie und der Herausforderung, in einem industriell und wirtschaftlich stark veränderten Umfeld weiterhin erfolgreich bestehen zu können. Die Hälfte der rund 90 Mitarbeitenden verliert ihre Stelle und wird mit einem Sozialplan und weiteren Massnahmen unterstützt.

Seit der im Jahr 2011 neu definierten Unternehmensstrategie fokussiert die Oettinger Davidoff AG ihre Aktivitäten konsequent auf das traditionelle Kerngeschäft, nämlich das globale Markengeschäft im Bereich Zigarren und Raucheraccessoires sowie Generalvertretungen und Retail. Dabei überprüfen Unternehmensleitung und Verwaltungsrat alle Bereiche, die nicht zum definierten Kerngeschäft gehören, kontinuierlich daraufhin, ob sie langfristig ins Portfolio der Gruppe passen. Im Verlauf der vergangenen Monaten ist auch die Contadis AG einer entsprechenden Überprüfung unterzogen worden. Diese hat nun zum Entscheid der Oettinger Davidoff AG geführt, die Grosshandelsaktivitäten der Contadis AG an die Lekkerland (Schweiz) AG, einen führenden und erfolgreichen Marktteilnehmer des schweizerischen Grosshandels, zu verkaufen. Der Standort Oberentfelden der Contadis AG soll im Verlauf des Jahres 2016 geschlossen werden. Lekkerland wird den Kundenstamm und die Kundenbeziehungen, sowie den Warenbestand übernehmen. Die Übernahme ist vorbehaltlich der Genehmigung durch die Schweizerische Wettbewerbskommission zum 31. Januar 2016 vorgesehen. Die Contadis AG wird die Grosshandelsaktivitäten ab Februar bis voraussichtlich im Juni 2016 im Auftrag von Lekkerland weiterbetreiben. Zum Kaufpreis haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

Stark verändertes industrielles und wirtschaftliches Umfeld
Beschleunigt wurde dieser Entscheid durch das industrielle und wirtschaftliche Umfeld, das sich in den letzten Jahren stark verändert hat sowie den «Frankenschock» zu Beginn des Jahres. In der Schweiz ist zudem ein ebenso starker wie konstanter Konsumrückgang von Raucherwaren zu beobachten, insbesondere bei den Zigaretten. Die Aufhebung der Wechselkursbindung durch die Schweizerische Nationalbank im Januar 2015 hat die anfänglich zufriedenstellende Entwicklung der in der Contadis AG zusammengefassten Großhandels Aktivitäten abrupt gestoppt.
Hans-Kristian Hoejsgaard, CEO der Oettinger Davidoff AG, sagt dazu: «Der Verkauf der Grosshandelsaktivitäten der Contadis AG ist ein weiterer weitreichender Schritt in der Umsetzung der Fokussierungsstrategie auf das Kerngeschäft Zigarren und Raucheraccessoires sowie Generalvertretungen und Retail. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit der erfolgreichen Lekkerland Gruppe eine für unsere Kunden und einen Teil der Belegschaft überzeugende, zukunftsorientierte Lösung zu finden.»
Die Lekkerland Gruppe ist als Grosshandels- und Logistikunternehmen in sechs Ländern Europas tätig. Als Spezialistin für den Unterwegskonsum liefert die Lekkerland (Schweiz) AG ein umfangreiches Sortiment an Convenience-Produkten, von Tabak- über Impulswaren, Getränke, Food, Non-Food bis zu Electronic-Value Prepaid Karten. «Unser strategisches Ziel ist es, in der Schweiz und international weiter zu wachsen – durch Unternehmenszukäufe sowie durch den steten Ausbau unserer Angebotskompetenz als Convenience-Spezialist», so Michael Hoffmann, CEO der Lekkerland AG & Co. KG. «Die Grosshandelsaktivitäten von Contadis in der Schweiz sind eine sinnvolle Ergänzung unseres Unternehmens.»

Einem Teil der Mitarbeitenden wird innerhalb der Unternehmensgruppe der Oettinger Davidoff AG eine Stelle angeboten. Auch Lekkerland hat die Absicht, einigen Mitarbeitenden Angebote zu unterbreiten. Für rund die Hälfte, die mit der Transaktion ihre Stelle verlieren, arbeitet Oettinger Davidoff AG einen freiwilligen Sozialplan aus und unterstützt sie bei der beruflichen Neuorientierung.

Manuel Fröhlich Märkte

Davidoff vor Verkauf der 800-Mio-Tochterfirma Contadis

Offenbar steht Oettinger Davidoff kurz vor dem Verkauf der Tochterfirma Contadis. Contadis ist im Grosshandel tätig, beliefert Tabakgeschäfte und Kioske und ist Generalimporteur von grossen Marken wie Haribo. Zum Gesamtumsatz der Oettinger-Davidoff-Gruppe von rund 1.2 Mia CHF trug Contadis in der Vergangenheit rund 800 Mio. CHF bei. In Gerüchten wird die deutsche Firma Lekkerland als möglicher Käufer genannt.

Kommt der Deal zu Stande, würde das die Kriegskasse von Davidoff in einem Mass füllen, das selbst ein Habanos-Übernahmeprojekt in eine realistischen Reichweite rücken würde. Vorausgesetzt natürlich, dass die Inhaberfamilie den Erlös im Unternehmen beläst.

Davidoff nimmt keine Stellung zu den Gerüchten. Informationen gebe es «bald».

Manuel Fröhlich Märkte

In Kuba investieren

Die Bilanz schreibt in der Rubrik «Inside Bahnhofstrasse» über Investmentmöglichkeiten in Kuba. Neben verschiedenen Fonds, die Unternehmen abdecken, die von einer Öffnung Kubas profitieren, verweist der Artikel auch auf Imperial Tobacco, der die Hälfte des Monopolbetriebs Habanos SA gehört. Wie schon die NZZ kommt auch die Bilanz zum Schluss: das Habanos-Geschäft ist für den Zigaretten-Multi eher marginal. Das Ende des Embargos würde die Aktie immerhin «in ein freundlicheres Licht rücken».

Unter diesen Aktien gefallen mir vor allem Imperial Tobacco. Der global viertgrösste Tabakkonzern besitzt dank einem Joint Venture mit dem staatlichen kubanischen Zigarrenhersteller Corporación Habanos das Exportmonopol für kubanische Zigarren, darunter berühmte Marken wie Cohiba, Montecristo oder Partagás. Der weltgrösste Absatzmarkt für Zigarren sind die USA – nur sind ­kubanische Glimmstengel dort verboten. Eine Liberalisierung würde dem britischen Konzern zwar keinen gewaltigen Ertragsschub bescheren, die Aktien jedoch in ein freundlicheres Licht rücken. Die Papiere sind mit einem für das nächste Jahr geschätzten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 14,4 günstiger bewertet als jene der Konkurrenz. Auch die Dividendenrendite von 4,1 Prozent lässt sich sehen.

Manuel Fröhlich Märkte

Habanos SA entlässt Maique

Cigar Aficionado kolpotiert heute die «Entfernung» von Jorge Luís Fernández Maique aus der Habanos-Führung.

Jorge Luís Fernández Maique war einer der Konstanten in der jüngeren Geschichte von Habanos SA; während das Co-Präsidium fast im Jahres-Rytmus wechselte, gab Maique der staatlichen Vertriebsorganisation ein Gesicht. Er bekleidete selber den Posten des Co-Präsidenten – in dieser Funktion habe ich 2011 ein Interview mit ihm geführt. Zuletzt hatte er das Amt des Commercial Vice-President Inne. Jorge Luís Fernández Maique ist auch nach wie vor als Verwaltungsratspräsident des Schweizer Habanos-Importeurs Intertabak eingetragen.

Neben Maique sollen auch andere «top officials», darunter der Chief Legal Counsel von Habanos von ihren Posten entfernt worden sein.

Die Meldung von Cigar Aficionado hat Gerüchtestatus. Von Habanos SA gibt es wie üblich keine Stellungnahme.

Manuel Fröhlich Märkte

Das neue gelobte Land

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Villiger hat die Lancierung der neuen Marke «Villiger San’Doro» angekündigt. Die Linie wird mit Tabaken aus Nicaragua und Brasilien gefertigt, die Deckblätter stammen zum Teil aus Ecuador. Partner für die Fertigung ist in Nicaragua die Tabacalera Oliva in Estelí. Die Linie Villiger San’Doro Maduro wird von Villiger selber in Brasilien gerollt. Der Name ist abgeleitet von der Bezeichnung «Indorum sana sancta», was mit «Heilige heilende Pflanze aus Indien» zu übersetzen sei und früher als Bezeichnung für Tabak benützt wurde, wie Villiger schreibt. Die Markteinführung ist für den Herbst geplant.

Villiger ist nicht die einzige Firma, die nach Nicaragua drängt. Neue Nicargua-Linien haben noch für dieses Jahr auch die Marken Griffin’s und Avo Cigars (siehe Bild) angekündigt. Vega Fina hat diesen Schritt bereits vor einem Jahr gemacht. Den Erfolg der Davidoff Nicaragua hat die Konkurrenz sicher registriert.

Gefühlt schneiden Zigarren aus Nicaragua jeweils auch besser ab als Zigarren anderer Länder, wenn ich diese blind für das Cigar Journal teste. Ob das stimmt, zeigt eine kleine Analyse der letzten drei Tasting-Runden, basierend auf 35 blind getesteten Zigarren: Der Mittelwert meiner persönlichen Ratings liegt für Nicaragua bei 89.78 (14 getestete Zigarren); die Dominikanische Republik folgt knapp dahinter mit 89.46 (basierend auf 13 Zigarren). Honduranische Zigarren kommen bei mir auf einen Mittelwert von 87.2 (5 Zigarren). Bei Kuba ist ein Vergleich nicht sinnvoll, weil ich nur zwei Zigarren getestet habe. Der statistische Vergleich der Mittelwerte (T-Test) zeigt an, dass Nicaragua basierend auf diesen Ratings nicht signifikant besser abschneidet als die Dominikanische Republik. Das Ergebnis ist deshalb als zufällig zu betrachten.

Sicher ist, dass Nicaragua zur Zeit auf einer Erfolgswelle reitet. Der Nicaragua-Boom drückt sich auch in Zahlen aus. Inzwischen dürfte Nicaragua die Dominikanische Republik als grössten Zigarrenexporteur der Welt abgelöst haben (Kuba ist in diesem Wettstreit wegen des US-Embargos ohne Chancen). Und es zeichnet sich kein Ende ab, wie die Pläne von Villiger und Co. zeigen.

Manuel Fröhlich Märkte

Nicht signifikantes Havanna-Geschäft

In einem Lagebericht zur Öffnung der kubanischen Wirtschaft schreibt die NZZ auch über die Folgen für die Tabakindustrie. Bekanntlich erfolgt der gesamte Zigarren-Export über Habanos SA, einem Joint Venture zwischen dem kubanischen Staat und dem britischen Tabakkonzern Imperial Tobacco. Es gibt keine Anzeichen, dass sich daran bei einer Öffnung des amerikanischen Marktes etwas ändern würde. Für Imperial Tobacco würde der Marktzugang in den USA zwar dazu führen, dass «die Umsätze mit Zigarren (..) rasant» steigen würden. «Auf den Nettogewinn des Gigangen von zuletzt umgerechnet etwa 2 Mrd. Fr. würde sich dies allerdings kaum signifikant auswirken».

Manuel Fröhlich Cigarren

Villiger eröffnet ersten Flagship-Store

Villiger Flagship-Store Bern

Vor einigen Jahren hat Villiger Küttel Tobacco in Bern übernommen. Jetzt wurde das Geschäft zum ersten Villiger Flagship-Store umgestaltet, in dem neben einer Habanos-Auswahl auch die zahlreichen Villiger-Eigenmarken prominent angeboten werden.

Nach der bereits vor mehreren Jahren erfolgten Übernahme des Tabakwaren- Fachgeschäftes Küttel Tobacco AG in Bern durch die Villiger Söhne AG Zigarrenfabriken in Pfeffikon (Kanton Luzern), erhält das Detail¬Geschäft in der Spitalgass-Passage einen neuen Auftritt: Dieses wird unter dem neuen Namen VILLIGER – THE WORLD OF CIGARS weitergeführt und zum ersten Flagship-Store des international tätigen Zigarrenherstellers ernannt.

In dem grossen begehbaren Humidor findet der Zigarrenliebhaber das gesamte Havanna-Kernsortiment (HABANOS) sowie eine breite Auswahl von Zigarren aus Brasilien, der Dominikanischen Republik, Nicaragua und Honduras, die in diesen Ländern von Partner-Unternehmen der Villiger-Gruppe hergestellt werden.

Dazu kommen selbstredend die von Villiger in der Schweiz hergestellten Zigarren und Zigarillos, wie die bekannten Villiger-Kiel und die Original-Krumme, oder auch die Constellation Sweets Filter-Zigarillos. Daneben findet der Liebhaber in der Tabak-Bar rund 30 Pfeifentabak-Hausmischungen, ferner Tabakpfeifen, Wasserpfeifen, Feuerzeuge, Humidore und weitere Raucher-Accessoires. Spirituosen wie Rum, Whisky und Grappa runden dieses Genuss-Sortiment ab. „VILLIGER – THE WORLD OF CIGARS“ gehört zu den attraktivsten Zigarren-Fachgeschäften in Bern. Geführt wird es von der charmanten Antonia Lüthi und ihren beiden Assistentinnen Sandra Siegenthaler und Daniela Schwager.

VILLIGER – THE WORLD OF CIGARS
Neuengasse 15/9
Spitalgass-Passage
3000 Bern