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Hurrikan Ivan

Ein Nachtrag noch zum Ivan-Beitrag. Die NZZ vom 16. September nimmt unter anderem Bezug auf die Tabakplantagen:

(…)“Die Schäden in der Tabakindustrie scheinen nach ersten Berichten minimal ausgefallen zu sein, weil man die getrockneten Blätter rechtzeitig in sichere Lagerhallen verbracht hatte. In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem mit Wellblech oder Ziegeln gedeckte Holzhäuser, während neuere Bauten aus Zementblöcken und mit flachen Betondächern praktisch unversehrt die starken Winde überstanden. Weltweit wird Kuba immer wieder als Beispiel gepriesen, wie auch in einem Drittweltland mit beschränkten Ressourcen wirksam Katastrophenvorsorge betrieben werden kann.“

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